​Nach dem Tod eines palästinensischen Lastwagenfahrers der Hilfsorganisation World Central Kitchen im Gazastreifen hat dessen Vater der Armee eine Hinrichtung vorgeworfen. Ahmad Salim wurde am Mittwoch im Philadelphi-Korridor bei Rafah von der Armee erschossen. Sein Vater Nasser Salim sagte der israelischen Zeitung „Ha’aretz“, ein Soldat habe ihm ins Gesicht geschossen. In einem hebräischen Video erzählte
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Nach dem Tod eines palästinensischen Lastwagenfahrers der Hilfsorganisation World Central Kitchen im Gazastreifen hat dessen Vater der Armee eine Hinrichtung vorgeworfen. Ahmad Salim wurde am Mittwoch im Philadelphi-Korridor bei Rafah von der Armee erschossen. Sein Vater Nasser Salim sagte der israelischen Zeitung „Ha’aretz“, ein Soldat habe ihm ins Gesicht geschossen. In einem hebräischen Video erzählte er, sein Sohn habe acht Jahre als Fahrer am Übergang Kerem Schalom gearbeitet. Nach Angaben der Transportfirma war der Konvoi koordiniert. Die Armee erklärte, sie untersuche den Vorfall. (eh)

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