​Die israelische Regierung verbietet die Einfuhr von Gütern, die mit Zwangsarbeit hergestellt wurden. Dies teilte das Außenministerium am Samstag mit. Es handele sich um einen „Schritt von großer moralischer, wirtschaftlicher und strategischer Bedeutung“. Dieser sei Teil der Verpflichtung zum Kampf gegen Menschenhandel und Zwangsarbeit, hieß es. Das Wirtschaftsministerium soll entsprechende Regeln erarbeiten. Der Vorschlag kam
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Die israelische Regierung verbietet die Einfuhr von Gütern, die mit Zwangsarbeit hergestellt wurden. Dies teilte das Außenministerium am Samstag mit. Es handele sich um einen „Schritt von großer moralischer, wirtschaftlicher und strategischer Bedeutung“. Dieser sei Teil der Verpflichtung zum Kampf gegen Menschenhandel und Zwangsarbeit, hieß es. Das Wirtschaftsministerium soll entsprechende Regeln erarbeiten. Der Vorschlag kam von Premierminister Benjamin Netanjahu. Am Donnerstag hatte US-Präsident Donald Trump angekündigt, Länder mit Zöllen zu belegen, in denen kein solches Verbot gelte. (eh)

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