​Nach dem Erdbeben vom Montag ist laut des israelischen Heimatfrontkommandos eine 80-köpfige Delegation nach Kolumbien gereist. Die „Allianz von Freunden“ brach am Donnerstagabend in das lateinamerikanische Land auf. Hauptziel sei es, Stätten der Zerstörung zu erfassen, um schnell helfen zu können. Der neue Präsident Abelardo de la Espriella hatte Israel um Hilfe gebeten; das Erdbeben
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Nach dem Erdbeben vom Montag ist laut des israelischen Heimatfrontkommandos eine 80-köpfige Delegation nach Kolumbien gereist. Die „Allianz von Freunden“ brach am Donnerstagabend in das lateinamerikanische Land auf. Hauptziel sei es, Stätten der Zerstörung zu erfassen, um schnell helfen zu können. Der neue Präsident Abelardo de la Espriella hatte Israel um Hilfe gebeten; das Erdbeben ereignete sich nur vier Tage nach seiner Vereidigung. Im Gegensatz zu seinem Amtsvorgänger Gustavo Petro hat er eine israelfreundliche Haltung. Bereits nach dem Erdbeben in Venezuela entsandte Israel Helfer. (eh)

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